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Mitglied in der Interessengemeinschaft Zahnärztlicher Verbände Deutschland

vom 23.01.2009

Schluss mit Verschiebebahnhöfen in den Sozialversicherungen

 

„Wenn Gesundheitsministerin Ulla Schmidt die Höhe der Beiträge für ALG II Empfänger zur gesetzlichen Krankenversicherung jetzt wirklich hinterfragt, dann ist dies ein Schritt in die richtige Richtung aber insgesamt zu kurz gedacht“, sagte Dr./RO Eric Banthien, Vorsitzender der IGZ, Interessengemeinschaft Zahnärztlicher Verbände Deutschland e. V.. Es müsse endlich Schluss sein mit den milliardenschweren Verschiebebahnhöfen in den Sozialversicherungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung.

Erneut bemängelt die IGZ, dass die Beiträge zur Arbeitslosen- und Rentenversicherung durch nicht kostendeckende Beiträge zur Krankenversicherung geschönt werden. Dr./RO Banthien. „Ohne diese Beitragskosmetik wären die Finanzierungsprobleme im Gesundheitswesen wesentlich geringer.“ Die IGZ sieht daher in der Initiative von Frau Ministerin Schmidt nur einen ersten Schritt, dem weitere folgen müssen. Der Gesundheitsfonds wird nach Auffassung der IGZ dem Gesundheitswesen keinen zusätzlichen Euro für ärztliche Leistungen dafür nur mehr Bürokratie bringen. Korrekt berechnete Beiträge dagegen würden die Krankenkassen entlasten.

Hamburg, den 23.01.08


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